Die Stadt ist vollgestellt mit Plakaten, vor allem von den Befürworter*innen, die dafür viel Geld ausgeben. Allein der Senat hat bis zum 15. April fast 500.000 Euro für Werbung gezahlt, insgesamt stehen ihm für das „Kommunikationskonzept“ zwei Millionen Euro zur Verfügung (siehe meine Schriftliche Kleine Anfrage Drucksache 23/3821, Nr. 2). Ob Anzeigen in der Mopo, die aussehen wie normale Artikel, Anzeigen im Abendblatt, in Monatsmagazinen, digitale Werbung an den Straßen undundund – überall wird aufgerufen, mit JA zu stimmen.